24. Staufenberg-Cup Heilbronn 2015

DSC_9396Die Frankfurter Badmintonspieler haben sich beim 25. Staufenberg-Cup der TSG Heilbronn erneut den Titel gesichert. Mehr als 180 Teilnehmer aus 56 Vereinen gingen in der Frankfurter Partnerstadt im Einzel, Doppel und Mixed in drei Leistungsklassen an den Start.

Im C-Mixed konnte die Nachwuchspaarung Luise Pudig/Jacob Stellfeld mit dem Teilnehmerfeld nicht mithalten und schied in der Vorrunde aus. Die routinierte B-Paarung Ilka Müller/Hans-Georg Pesch musste sich erst im Finale den Kontrahenten geschlagen geben. Das B-Mixed Bernice Schweinberger/Bodo Schindler konnte nach verlorenem Halbfinale dem gegnerischen Druck nicht standhalten, war mit Platz 4 aber dennoch zufrieden.

Im Einzel gelang dem Frankfurter Youngster Jacob Stellfeld eine hervorragende Leistung, er erkämpfte sich Platz 3 vor Vereinskollege Uwe Firchau im C-Einzel. Im leistungsstarken A-Einzel kamen Sascha Klemz und Oliver Richter über das Achtelfinale nicht hinaus. Ebenso die B-Herren Sven Koitzsch und Bodo Schindler, die den Halbfinaleinzug verpassten.

Platz 1 für Ilka Müller und Andrea Krafzik .

Im Doppel wurden Klemz/Richter bereits in der Gruppenphase der A-Klasse gestoppt, ebenso die Paarung Stellfeld/Pesch im B-Doppel sowie Uwe Firchau/Raimund Rose (C). Für eine Überraschung sorgte die Zusammensetzung Schindler/Koitzsch. Nach kräftezehrenden Gruppenspielen hatten beide bereits das Treppchen in Sicht, unterlagen aber dann im Finale. Sichtlich erschöpft und dennoch groß war dann dann ihre Freude über Silber. Einen glatten Start-Ziel-Sieg legten die Damen Andrea Krafzik/Ilka Müller hin. Sie ließen ihrer Konkurrenz kaum Chancen zum Punkten, übernahmen die Gruppenführung und erspielten sich den Finalsieg.

Da die Frankfurter verletzungsbedingt auf einige Spieler verzichten mussten, gestaltete sich die Pokalverteidigung als äußerst knapp. Am Ende holten sie mit 84 Punkten vor der SG Feuerbach/Korntal (73 Punkte) den Pokal wieder an die Oder. „Dieses super Turnier macht auch im 24. Jahr immer noch Spaß. Ich bin auf die Leistungen unserer Spieler sehr stolz, wir sind glücklich über den Titel und werden ihn auch im kommenden Jahr erneut verteidigen“, kommentierte Abteilungsleiter Hans-Georg Pesch.

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